So gelingt das Abschalten 

1. Bewusst Pausen einplanen

Ein erster Schritt ist, Pausen fest in den Alltag einzubauen. Schon 5–10 Minuten am Stück können helfen, den Kopf frei zu bekommen. Nutze diese Zeit für dich: ein kurzer Spaziergang, Atemübungen oder einfach still sitzen und nichts tun.

2. Digitale Auszeiten

Handy, Laptop und Fernsehen bewusst zur Seite legen – das ist oft schwer, aber extrem wirksam. Reduziere Reize und Nachrichten, um dem Gehirn die Chance zu geben, sich zu erholen.

3. Körper in Bewegung bringen

Sanfte Bewegung wie Yoga, Dehnen oder Spazierengehen hilft, Stress abzubauen. Dein Körper signalisiert deinem Geist: „Alles ist in Ordnung, es ist Zeit zu entspannen.“

4. Rituale schaffen

Routinen wie ein warmes Bad, eine Tasse Kräutertee, eine Atem- oder Meditationsübung oder eine bewusste Morgen- oder Abendroutine helfen dem Körper, Abschalten zu lernen. Rituale geben Sicherheit und signalisieren deinem Gehirn: Jetzt beginnt die Ruhephase.

5. Gedanken bewusst loslassen

Oft hindern uns die eigenen Gedanken am Abschalten. Schreibe auf, was dich beschäftigt, oder sprich mit jemandem darüber – danach fällt es leichter, den Kopf frei zu bekommen.

Einen Tag loslassen.

Heute ist ein Tag nur für dich.
Lass alles hinter dir, was dich belastet – Sorgen, To-Do-Listen, Lärm von aussen.
Atme tief ein… und langsam wieder aus. Spüre, wie die Schultern sich entspannen, wie der Kopf leichter wird.

Erlaube dir, einfach zu sein. Kein Plan, kein Druck, keine Erwartungen. Vielleicht ein Spaziergang, ein gutes Buch oder einfach ein Moment der Stille. Alles, was du heute tust, darf dich nähren, nicht erschöpfen.

Erinnere dich: Du musst nicht immer stark sein. Du darfst loslassen. Du darfst geniessen. Ein Tag der Ruhe ist ein Geschenk an dich selbst.

Schliesse die Augen, höre deinen Atem, fühle den Moment. Alles andere kann warten.

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